Pressemitteilung.

SPD-Fraktion gratuliert: Rhein-Main-Universitäten werden Exzellenzverbund

Die Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) aus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der Technischen Universität Darmstadt und der Goethe-Universität Frankfurt am Main hat den Exzellenz-Titel gewonnen. Dazu gratulieren SPD-Fraktionsvorsitzender Alexander Schweitzer und Dr. Katrin Rehak-Nitsche, wissenschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz.

„Das ist ein großartiger Tag für die Wissenschaft in Rheinland-Pfalz und Hessen. Mainz, Frankfurt und Darmstadt stehen mit diesem Erfolg in einer Reihe mit den besten Universitäten Deutschlands. Das verdanken wir den klugen Köpfen an den drei Universitäten. Ich gratuliere den Universitätspräsidien und allen Beteiligten. Zudem danke ich unserem rheinland-pfälzischen Wissenschaftsminister Clemens Hoch. Er hat den rheinland-pfälzischen Wissenschaftsstandort in den vergangenen Jahren mit Beharrlichkeit gestärkt und gemeinsam mit dem hessischen Wissenschaftsminister Timon Gremmels die Zusammenarbeit der Rhein-Main-Universitäten engagiert unterstützt. Auch die SPD-Landtagsfraktion hat die Rhein-Main-Universitäten in den vergangenen Jahren eng begleitet und sich für ihre Entwicklung eingesetzt“, so Alexander Schweitzer.

 

Dr. Katrin Rehak-Nitsche führt aus: „Zusammen ist man einfach besser. Das bestätigt sich heute auf eindrucksvolle Weise. Ich gratuliere den Rhein-Main-Universitäten, ihren Leitungen, den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und allen Beteiligten zu dieser beeindruckenden Auszeichnung und danke ihnen für ihr großartiges Engagement. Mit dem Exzellenz-Titel rückt die RMU in die absolute Spitzengruppe der deutschen Wissenschaft auf. Die damit verbundene Förderung wird die Zusammenarbeit der Universitäten weiter vertiefen, gemeinsame Forschungsvorhaben stärken und neue wissenschaftliche Erkenntnisse ermöglichen. Zugleich erhöht die Auszeichnung die nationale und internationale Sichtbarkeit des Wissenschaftsstandorts. Davon werden neben den Studierenden auch der Wissenstransfer, die Wirtschaft und letztlich die Menschen in der Region profitieren.“


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