Pressemitteilung.

Rehak-Nitsche: „Zusammen ist man einfach besser“

Antrag zur Stärkung der Rhein-Main-Universitäten

„Es gibt diese Redensart: Zusammen ist man weniger allein. Wenn wir auf die Rhein-Main-Universitäten schauen, könnte man hinzufügen: Zusammen ist man einfach besser.“

So hat Katrin Rehak-Nitsche, wissenschafts- und hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, im Landtag den Entschließungsantrag kommentiert, den die Fraktionen von SPD, CDU, GRÜNEN und FDP eingebracht haben. Mit ihm soll die erfolgreiche Kooperation zwischen den Rhein-Main-Universitäten (RMU) gestärkt und ausgebaut werden. „Zwischen Mainz, Frankfurt und Darmstadt ist eine echte Allianz der klugen Köpfe gewachsen – ein Beweis, dass Grenzen auf der Landkarte keine Grenzen für gute Ideen sein müssen. So wird aus Nachbarschaft echte Partnerschaft“, betonte Rehak-Nitsche. „Das sieht man auch daran, dass dieser Antrag parallel im Hessischen Landtag beraten wurde. Das zeigt große Geschlossenheit im Engagement für die RMU!“

Mit über 95.000 Studierenden und 1.500 Professuren ist die RMU ein echtes Schwergewicht in der deutschen Wissenschaftslandschaft. „Mit über 675 Millionen Euro an Drittmitteln in einem Jahr ist der Erfolg der RMU glasklar – da kann man schon mal stolz sein“, sagte Rehak-Nitsche. Insgesamt profitieren Studierende, Wissenschaft, Wirtschaft sowie Bürgerinnen und Bürger vom erfolgreichen Verbund. All das wollen die Ampel-Fraktionen mit der CDU erweitern und mit einem festen Fundament verankern. Rehak-Nitsche erläuterte: „Wir fordern den Abbau von noch bestehenden bürokratischen Hürden und, wenn es passt, einen Staatsvertrag zwischen Hessen und Rheinland-Pfalz.“ Abschließend dankte sie allen Beteiligten an den Universitäten: „Dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr. Er kommt von Menschen. Von engagierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, von Rektoraten, von Studierenden, von Verwaltungsmitarbeitenden. Ihnen allen gilt heute unser Dank.“


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