Pressemitteilung.

Mögliche Fusion von Fiat Chrysler und Opel

Standorte zukunftsfest entwickeln

Zu den heute offiziell bestätigten Fusionsplänen zwischen Fiat Chrysler (FCA) und der Opel-Mutter Peugeot SA (PSA) stellt Alexander Schweitzer, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, fest:

„Mit seinem Werk in Kaiserslautern und dem Stammwerk in Rüsselsheim ist Opel für Rheinland-Pfalz und seine Wirtschaft von enormer Bedeutung. Die Standorte in Rheinland-Pfalz und ganz Deutschland müssen zukunftsfest entwickelt werden. Es ist uns wichtig, dass PSA sich bei allen weiteren Schritten seiner großen Verantwortung für alle Opelaner und Opelanerinnen bewusst ist.“

Thomas Wansch, SPD-Landtagsabgeordneter aus Kaiserslautern,  sagt mit Blick auf seine Heimatstadt: „Opel ist für die Menschen vor Ort identitätsstiftend und prägt die Region bis heute. Die letzten Jahre waren für alle eine große Herausforderung. Umso mehr haben wir uns über die jüngsten positiven Signale gefreut. Wir hoffen, dass die eingeschlagene Richtung beibehalten wird – unabhängig von etwaigen Fusionsplänen.“ Andreas Rahm, Abgeordneter aus dem Kaiserslauterner Nachbarwahlkreis, fügt hinzu: „Bei dem nun kommenden Prozess ist es wichtig, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eng miteinzubeziehen. Betriebsrat und Unternehmensleitung am Standort haben in der Vergangenheit mehrfach gezeigt, dass sie zusammenarbeiten können. Dieses Vertrauensverhältnis muss fortgeführt werden, gerade im Interesse einer starken Marke Opel.“


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