Bundesgartenschau bringt Schub fürs Tal

01.06.2015

Innenminister Roger Lewentz hat die Idee aufgebracht, die Bundesgartenschau im Jahr 2031 am Mittelrhein auszurichten. Die Idee orientiert sich an der Bundesgartenschau 2015, die an der Havel ausgerichtet wird. Dazu erklärt Michael Hüttner, Abgeordneter aus Bingen: „Schon die Bundesgartenschau 2011 in Koblenz und die Landesgartenschau in Bingen haben gezeigt, dass sie eine große Schubkraft für das UNESCO Welterbe bringen können. Im Positiven sind Koblenz und Bingen seitdem kaum mehr wiederzuerkennen. Bis heute sind die Blüten der Schauen nicht verblüht. Mit unter anderen den Gärten auf Schloss Stolzenfels, dem Probsteigarten in Hirzenach und der Dörscheider Heide hat das Mittelrheintal viele Schätze des Gartenbaus zu bieten. Mit einer Bundesgartenschau können sie gehoben werden.“

 

Carsten Pörksen, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion, ergänzt: „Eine Bundesgartenschau wäre ein Projekt mit großer Zugkraft, an dem von Koblenz bis Bingen sehr viele Akteure mitarbeiten könnten. Sie alle eint das Ziel: Das UNESCO Welterbe soll noch ein bisschen schöner gemacht werden. Von nun an gibt es viel zu tun: Die Region kann sich, unterstützt von der Landesregierung, auf den Weg machen.“

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