"Rheinland-pfälzische Wirtschaft ist gut aufgestellt"

19.01.2016

Anlässlich der heute von der Industrie- und Handelskammer Rheinland-Pfalz vorgestellten Wahlprüfsteine zur Landtagswahl am 13. März erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Jens Guth: "Aus Rheinland-Pfalz ist in den vergangenen Jahren ein starkes und sozial gerechtes Wirtschaftsland geworden. Diesen Erfolg wollen wir zukünftig sichern und ausbauen. Das ist ein zentrales Ziel unserer Wirtschafts- und Innovationspolitik. Wir sind seit Jahren in intensiven Gesprächen mit Kammern und besprechen Konzepte und Forderungen in einem guten Dialog. Fest steht: Noch nie waren so viele Menschen in Rheinland-Pfalz sozialversicherungspflichtig beschäftigt wie jetzt. Unser Bundesland hat mit 4,8 Prozent die drittniedrigste Arbeitslosenquote aller Bundesländer, die zweithöchste Gründerquote unter den Flächenländern und mit 55 Prozent eine der höchsten Exportquoten bundesweit. 22.000 Menschen mehr haben heute eine Arbeit als noch 2012. Der Erfolg der rheinland-pfälzischen Wirtschaft beruht auf den Säulen Industrie, Mittelstand und Handwerk. Sie sind das Rückgrat des wirtschaftlichen Erfolgs."

 

Guth hebt hervor: "Für eine erfolgreiche Wirtschaft sind verlässliche Rahmenbedingungen und eine verlässliche Infrastruktur essentiell. Deshalb hat die SPD-geführte Landesregierung die dafür im Haushalt vorgesehenen Mittel für 2016 nochmal deutlich gesteigert und weitere Personalmittel bereitgestellt, um die zusätzlichen Mittel effektiv verbauen zu können. Schnelles Internet ist die Infrastruktur der Zukunft. Hier haben wir große Fortschritte gemacht und einen Ausbauplan für das ganze Land vorgelegt. Landes- und Bundesmittel können künftig geschickt kombiniert werden. Damit werden wir unser Ziel erreichen: schnelles Internet mit 50 Mbit/s im ganzen Land bis 2018."

 

Weiter erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher: "Wir haben Stärken und Fähigkeiten, die andere Wachstumsregionen unserer Welt nicht haben: mittelständische Unternehmen, hervorragende Ausbildungseinrichtungen, Forschungsinstitute und Hochschulen und regionale Sparkassen und Banken, die intensiv und verlässlich miteinander kooperieren. Nicht zuletzt muss für den langfristigen Erfolg der Wirtschaft, und damit für Arbeit und Wohlstand in unserem Land, gewährleistet sein, dass den Unternehmen Fachkräfte in ausreichendem Maß zur Verfügung stehen. Mit abgestimmten und ineinandergreifenden Maßnahmen stellen wir sicher, dass dies sowohl im akademischen Bereich, als auch bei Ausbildungsberufen gewährleistet ist. Wir stehen dabei für das gleichwerte Nebeneinander von dualer und akademischer Ausbildung und werden für den Erhalt des Meisters weiter auf Bundes- und EU-Ebene kämpfen."

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Ansprechpartnerin

Alexandra Bogensperger

Referentin für

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