SPD-Fraktion beantragt Aktuelle Debatte zu Opel – Schweitzer: „Sozialpartner müssen in Verhandlungen eingebunden werden“

15.02.2017

Anlässlich der aktuellen Entwicklung bei Opel erklärt der rheinland-pfälzische SPD-Fraktionsvorsitzende Alexander Schweitzer: „Die Pläne von General Motors Opel an die französische PSA-Gruppe zu verkaufen, kommen sehr überraschend. Klare Priorität muss nun der Erhalt der Marke Opel, der Erhalt der Standorte und der Arbeitsplätze haben. Es ist irritierend, dass die Betriebsräte an den Opel-Standorten in Rüsselsheim und Kaiserslautern in die schon seit Längerem laufenden Verhandlungen nicht eingebunden worden sind. Die Konzernleitung muss nun rasch das intensive Gespräch mit den Arbeitnehmervertretern suchen. Es muss schließlich eine sozialpartnerschaftliche Lösung geben. Abgeordnete der SPD-Fraktion sind in engem Austausch mit Opel-Betriebsräten, insbesondere mit dem Betriebsratsvorsitzenden des Opel-Werks in Kaiserslautern, mit Lothar Sorger.“

 

Die SPD-Fraktion hat heute beantragt, dass im Landtag am Freitag in einer Aktuellen Debatte über die Entwicklungen bei Opel gesprochen wird. Der Titel lautet: "Solidarität mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei Opel – Auswirkungen der Übernahmepläne auf den Arbeitsmarkt in Rheinland-Pfalz".

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